Bremen regieren - kompetenter, ehrlicher, menschlicher
Mit der Verabschiedung ihres Wahlprogramms setzten die Bremer GRÜNEN auf ihrer Landesmitgliederversammlung am 11.11. starke Akzente in der Bildungs- und Klimapolitik. Bildung, so die Bremer GRÜNEN, ist der Schlüssel für soziale Gerechtigkeit. So soll es unter anderem ein beitragsfreies, verpflichtendes Kindergartenjahr und einen Ausbau der Ganztagesschulen geben. Den Klimawandel sehen die GRÜNEN nicht als abstraktes Problem.
"Der Klimawandel wird die Menschheit in Zukunft mehr bedrücken, als jedes andere Problem. Jetzt bleibt noch Zeit zum umsteuern. Wir müssen jetzt handeln und auch in Bremen unseren Beitrag leisten, um die drohende Klimakatastrophe abzuwenden", sagte Susan Mittrenga, Landesvorsitzende der Bremer GRÜNEN.
Die Finanznöte des Landes Bremen wurden bei der Porgrammdebatte nicht ausgeblendet: "Die GRÜNEN bekennen sich zu einem notwendigen Sparkurs, um der schwierigen Haushaltslage gerecht zu werden. Wir wehren uns aber gegen die Tendenzen, Bremen und Bremerhaven unter das in Deutschland übliche Niveau der Leistungen für die Bevölkerung zu drücken. Das schadet der Zukunftsfähigkeit Bremens. Wir wollen, dass Bremen und Bremerhaven lebens- und liebenswerte Städte bleiben", sagte Karoline Linnert, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in der Bremer Bürgerschaft.
Zudem feierten die Bremer GRÜNEN auf ihrer LMV auch ihr 27. jähriges Bestehen und die Aufnahme des 600. Mitglieds. Damit haben die GRÜNEN in ihrer 27jährigen Geschichte so viele Mitglieder wie noch nie.
Grüne heissen 600. Mitglied willkommen
